Fok o´locos

Ungewöhnlich arrangierte Lieder und Texte zum Zuhören

Sie träumen davon, wie es wär, ein Baum zu sein und welche drei Wünsche die Waldfee wohl erfüllen mag. Die fünf Musiker der Karlsruher Band Fok o´locos besingen vergnügt die Wunder des Lebens und feiern eine fröhliche Bordparty auf dem Raumschiff Erde. Allerdings ist dem Frieden nicht recht zu trauen. Dann liegt der Held erschlagen im Wald als Fraß für die Raben, die falsche Geliebte vergiftet Mamis Liebling mit ihrer Bouillabaisse und die Fee hat es auf den Kreditkartencode abgesehen ...

Zu Wort kommen die irischen Kesselflicker, der schottische Barde Robert Burns und das Kleine wilde Vögelein aus dem frühen 16. Jahrhundert. Da trifft Erich Kästner auf die Doors, Mascha Kaleko auf einen Bossa, eine irische Polka auf den argentinischen Tango und keltische Weisen aus Nordspanien auf andalusischen Flamenco-Jazz…

So wie die Stimmung zwischen grundlos vergnügt  über melancholisch-poetisch bis abgrundtief böse oszilliert, greift die Musik der Fok o'locos auch in stilistischer, zeitlicher und räumlicher Hinsicht weit aus. Aus dem mehrfach umgesetzten Kompost teils uralter Folk-Weisen aus aller Welt wuchern immer wieder neue Klanghybride, duftig-bunte Blümelein sowie bittersüße Nachtschattengewächse. Es spielen mit Vergnügen:

Pia Oberacker (Gesang, Bodhran)
Barbara Kohl (Querflöte, Alto Saxophon, Akkordeon, Gesang)
Jan Herbster (Violine, Klavier, Gesang)
Eike Falk (Gitarren, Percussion, Gesang)
Oliver Rettig (Kontrabass, Gesang)

Internet: www.focolocos.de

Samstag 18. November, 20.00 Uhr, Eintritt 8 €

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